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Fragen?

Was ist der Unterschied zwischen dem Allergie-Gütesiegel und dem aha!-Label? Finden Sie es heraus.

An die Sonne – aber gut geschützt

So gut die Sonne unserer Seele auch tut: Ihre Strahlen gehen unter die Haut. Nur wer sich ausreichend mit Sonnencreme eincremt, kann sich vor Sonnenbrand schützen und wer eine sensible Haut hat, greift am besten zu Produkten, die frei von heiklen Stoffen sind. Eine Auswahl trägt das Allergie-Gütesiegel. Mit folgenden Tipps kommen Sie blendend durch den Sommer.


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Die Gräserpollen fliegen

Sie sind gefürchtet: Die Pollen der Gräser plagen rund 1,2 Millionen Pollenallergikerinnen und -allergiker in der Schweiz. Wegen der kühlen und nassen Tage im April und Mai mit grosser Verspätung: Nach Hasel, Esche und Birke beginnen nun im Flachland die Gräser zu blühen und die Gräserpollen fliegen so richtig los. Für Menschen mit Pollenallergie heisst das: Sonnenbrille aufsetzen, abends die Haare waschen und die Pollenlage beobachten.

 

Die sanfte Babypflege

Weil die zarte Baby- und Kinderhaut besondere Ansprüche hat, sollte auch die Pflege darauf abgestimmt sein. Ideal sind seifenfreie, pH-neutrale Produkte, ohne Duftstoffe – wie etwa die Feuchttücher von  My Baby.

Allergie-Gütesiegel – das wird bei Kosmetika geprüft

Ob ein Produkt für sensible und zu Allergien neigende Haut geeignet ist, bestimmt der Hersteller und lässt dies dann durch Service Allergie Suisse prüfen und bestätigen. Bei Kosmetika zum Beispiel wird geprüft, dass 26 allergieauslösende Verbindungen nicht drin enthalten sind oder eine gewisse Konzentration nicht überschreiten. Lesen Sie die Kriterien für die Zertifizierung von Kosmetika.