Ein Zuhause zum Wohlfühlen

Unser Lebens spielt sich zu 90 Prozent in Innenräumen ab. Dabei sind wir diversen potenziellen Allergieauslösern ausgesetzt wie etwa Hausstaubmilben oder Pollen. Damit diese Allergiebetroffene nicht zu sehr ärgern, muss regelmässig geputzt werden – und zwar richtig.

In allen Winkeln
Die mit blossem Auge nicht sichtbaren Hausstaubmilben sind in jedem Haushalt zu finden. Rund fünf bis acht Prozent der Kinder und Erwachsenen in der Schweiz reagieren allergisch auf die kleinen Tierchen – mit roten Augen, einer laufenden oder verstopften Nase. Die Auslöser sind dabei nicht die Milben selbst, sondern vor allem die Allergene im Milbenkot, die sich im Hausstaub verteilen. Auch Pollen sind zahlreich in Innenräumen zu finden, fliegen sie doch gerne durchs offene Fenster in die Wohnung. Jede fünfte Person muss aufgrund der Winzlinge Niesen, Schniefen oder sogar Husten.

 

Was hilft
Heuschnupfengeplagte und Hausstaubmilbenallergikerinnen und -allergiker sollten unbedingt ihre Wohnung regelmässig putzen. Statt aber täglich oberflächlich zu reinigen, ist es sinnvoller, weniger häufig, dafür gründlicher feucht abzustauben und die Böden feucht aufzunehmen. Häufiges Staubsaugen ist ebenfalls empfohlen, je nach Nutzung der Wohnung ein bis zwei Mal pro Woche, bei Bedarf auch öfters. Hierfür ist es sinnvoll, einen Staubsauger mit einem guten Filter,  zu haben, etwa ein Produkt mit dem Allergie-Gütesiegel.